Ausbildung

(Curriculum)

Das Ausbildungskonzept wurde von Dr. med. ved. Tatjana Höftmann & Michaela Wolf entwickelt und wird seit 2016 erfolgreich angeboten.

Die Ausbildung umfasst 16 Wochenendmodule.
Zur Prüfungszulassung müssen 14 Module besucht werden (inkl. Pflichtmodule).

Mit max. 12 Teilnehmern ist die Ausbildung individuell und persönlich!

Eigene Hunde dürfen gern mitgebracht werden.

Unsere Teilnehmer üben sich in den Modulen im praktischen Training mit dem Hund und mit Mensch-Hund-Teams.

Einstieg: jederzeit möglich

Die Ausbildung findet im Seminarhaus der HundeAkademie statt. Neben wunderschönen Räumlichkeiten eignet sich das Grundstück hervorragend für die Praxisteile.
Auch indoor stehen mehrere Trainingsräume zur Verfügung. 

 

Modul 1 - 02.03 & 03.03.2019

Ethologie & Ausdrucksverhalten

Hundetrainer müssen die Herkunft und die Entwicklung unserer Haushunde gut kennen – nicht nur, um Problemverhalten zu verstehen, sondern auch, um fundiertes Hintergrundwissen rund um den Hund zu haben.

Hundeverhalten hat sich in den Jahrhunderten der Domestikation immer weiter entwickelt und als Fachmann*frau rund um das Hundewesen muss man verstehen, weshalb der Vierbeiner bestimmte Verhaltensweisen an den Tag legt.

Im Themenbereich "Ausdrucksverhalten" geht es um die Körpersprache des Hundes.
Nur, wenn Trainer diese verstehen und seine Kunden*innen in diesem Bereich schulen und anleiten kann, werden Probleme mit dem Hund erfolgreich behoben oder entstehen erst gar nicht.

Beide Seminartage beinhalten zahlreiche interessante Videossequenzen zur Analyse und zum besserem Verständnis der Materie, anhand derer die Teilnehmer*innen sich im Beobachten und Interpretieren üben können.

Die Teilnehmer*innen erwartet also ein spannendes Wochenende mit zahlreichen wichtigen Fakten und Informationen!

Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

Dieses Modul ist ein Pflichtmodul, um zur Prüfung zugelassen zu werden!

Modul 2 - 06. & 07.04.2019

Modul 2 - Lernverhalten & Existenzgründung & Kommunikation mit den Kunden

Ein gute*r Hundetrainer*in muss wissen, wie das Hundegehirn "funktioniert", um professionell trainieren zu können.
Daher werden die Lerngesetze erarbeitet und anhand anschaulicher Beispiele erläutert.

Am zweiten Modultag geht es um den Aufbau des Unternehmens Hundeschule:

  • Was sollte bei Existenzgründung beachtet werden?
  • Welche Gesetze und Vorgaben müssen beachtet werden?
  • Wie bekommt man das Unternehmen zum Laufen?

Weiterhin wird der Themenbereich "Kommunikation" besprochen und anhand gängiger Beispiele aus der Trainer - Hundebesitzer - Konstellation zielgerichtet erörtert.

Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

Dieses Modul ist ein Pflichtmodul, um zur Prüfung zugelassen zu werden!

 

Modul 3 - 04. & 05.05.2019

Anatomie & Physiologie I / Pathologie & Erkrankungen / Trainingssysteme

Jede*r Hundetrainer*in muss über grundlegende Kenntnisse im Bereich der Hundegesundheit verfügen, um festzustellen, ob einer Verhaltensauffälligkeit des Hundes möglicherweise organische Ursachen zugrunde liegen.
Sehr häufig sogar sind Schmerzen, hormonelle Imbalancen oder andere Krankheiten Auslöser für Problemverhalten oder verstärken diese.

Deshalb werden wir uns mit der Anatomie des Hundes beschäftigen und erörtern, wie das "Kraftwerk Hund" funktioniert. Dabei geht es auch an diesem Wochenende um folgende Themenbereiche: - Skelett und Bewegungsapparat - Herz-Kreislaufapparat - Endokrinologie - Harn- und Geschlechtsapparat Weiterhin werden wir uns mit dem Thema Impfungen & typische Hundeerkrankungen beschäftigen.

Am zweiten Modultag geht es um Trainingssysteme, also die verschiedenen Möglichkeiten, Verhalten beim Hund herzustellen.
An diesem Tag arbeiten wir viel praktisch mit dem Hund!

Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

Dieses Modul ist ein Pflichtmodul, um zur Prüfung zugelassen zu werden!

 

Modul 4 - 10. & 11.08.2019

Anatomie & Physiologie II / Erste Hilfe / Hundeausbildung I

Im Modulteil "Anatomie & Physiologie II geht es u.a. um die wichtigen Themenbereiche Stress und Schmerzen. Im Bereich "Erste Hilfe am Hund" geht es darum, als Trainer*in bei Unfällen umsichtig und situativ handeln und entscheiden zu können. Hier werden Verbände und Co. auch praktisch geübt!

Im Bereich "Hundeausbildung I" geht es darum, wie Hundetrainer*innen sinnvoll ihre Gruppenkurse zusammensetzen, planen und umsetzen können. Wir werden praktisch üben, Gruppenkonzepte zu erstellen und einen Trainingsplan zu fertigen.

Spannende Themen, für Hundetrainer unabdingbares Basiswissen, werden wir an diesem Wochenende also erleben und erlernen!

Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

Dieses Modul ist ein Pflichtmodul, um zur Prüfung zugelassen zu werden!

 

Modul 5 - 13.10. & 14.10.2018

Ausdrucksverhalten / Praktisches Training I

An diesem Modulwochenende geht es nochmals um das Ausdruchsverhalten und die Körpersprache des Hundes beispielweise in der Hund - Hund - Kommnikation, aber auch zwischen Mensch und Hund.
In diesem Zusammenhang wird die Beobachtungsgabe geschult, geübt, wie Hundeverhalten einzuschätzen ist und aus welcher Motivation heraus der Hund ein bestimmstes Verhalten zeigt, z.B.

  • Aggressionsverhalten
  • Angst & Stress
  • Beschwichtigungssignale
  • Sozial kompatibles Verhalten
  • Komfortverhalten

Im Praxisteil werden die in Modul 3 erlernten Trainingssysteme mit dem Hund trainiert.

Hierbei werden gängige Verhalten aus dem Bereich "Grundgehorsam" beispielhaft aufgegriffen und die verschiedenen Möglichkeiten probiert, um z.B. "Sitz", "Platz" und "Bleib" aufzutrainieren.

Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

Modul 6 - 17.11. & 18.11.2018

Genektik, Aufzucht & Rassekunde / Hundeausbildung II – Gruppen anleiten

Ein Modultag beschäftigt sicht mit der Gestaltung von Gruppentrainings:
Die Ausbildungsteilnehmer*innen werden Mensch-Hund-Teams aktiv anleiten gängige Grundsignale aufzutrainieren bzw. zu festigen und sich darin üben, eine Gruppe anzuleiten und eine Trainingseinheit zu moderieren.
Sie können also praktische Erfahrungen sammeln und das bereits Gelernte an die Hundebesitzer bringen.

Da Hundetrainer*innen auch Berater*innen bei Anschaffung eines Hundes sind, müssen sie sich auf dem weiten Feld der Rassekunde und Hundeaufzucht gut auskennen. Schließlich sollen sie den Kunden die passende Rasse empfehlen können und wissen, was sie bei der Wahl der Zuchtstätte, aber auch während der Welpenphase beachten müssen.

Um diesem interessanten Themenbereich geht es am zweiten Modultag.
Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

Dieses Modul ist ein Pflichtmodul, um zur Prüfung zugelassen zu werden!

Modul 7 - 22.12 & 23.12.2018

Hundeausbildung III - Einzeltraining; Enährung des Hundes & Hygiene

Der Praxisteil legt seinen Schwerpunkt auf das Einzeltraining.
Dieses ist nötig und sinnvoll, wenn ein Kundenteam individuell betreut werden muss oder möchte und Training in der Gruppe nicht möglich oder zielführend ist.

Hundetrainer*innen müssen in der Lage sein, das Verhaltensproblem des Hundes zu erkennen und einen geeigneten Trainingsplan aufzustellen, der dann mit dem Kundenteam umgesetzt wird.

Ein wichtiger Bereich eines jeden, der Hunde und seine Menschen erfolgreich trainieren will und sich am Markt etablieren möchte!

Haustierernährung ist ein großer Themenbereich in dem Hundetrainer*innen und -verhaltensberater*innen gut geschult sein sollten.

Viele Hundehalter sind unsicher, welche Fütterungsart für ihre Vierbeiner die Beste ist und wenden sich ratsuchend an den/die Trainer*in ihres Vertrauens.
Dazu kommen alters- und krankheitsbedingte Besonderheiten, die eine spezielle Ernährung notwendig werden lassen.
Hundetrainer*nnen beraten bei der Wahl des richtigen Futters und können durch individuelle Beratung zum Wohlergehen, aber auch zur Besserung von Verhaltensproblemen beitragen.

Weiterhin wird es um Hygiene im Betrieb und im Umfeld des Hundes gehen, damit die Übertragung ansteckender Krankheiten verhindert werden kann.

Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

Dieses Modul ist ein Pflichtmodul, um zur Prüfung zugelassen zu werden!

 

Modul 8 - 26.01. & 27.01.2019

Problemverhalten 1

An diesem Wochenende geht es um unerwünschtes Verhalten beim Hund.

Wir werden uns mit den Themen "Trennungsangst / -stress" und "Überregbarkeit", also Hibbelhunden beschäftigen und im Praxisteil zuvor erarbeitete Trainingswege und weitere Maßnahmen bearbeiten.

Wichtig bei diesen und allen anderen Problemverhalten ist, daß den Hundetrainern*innen die Trainingsmethoden bekannt sind und er*sie zielführend umsetzen kann. Daher wird sich ein ganzer Modultag diesem Bereich widmen.

Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

Dieses Modul ist ein Pflichtmodul, um zur Prüfung zugelassen zu werden!

Modul 9 - 23.02. & 24.02.2019

Verhaltenstherapie & -beratung I

Es führen viele Trainingswege zum Ziel!

Wichtig ist, daß Hundeverhaltensberater *innen in der Lage sind, anhand eines Fragenkatalogs und einer gründlichen Anamnese einen Therapieplan zu entwickeln - denn nur mit einem durchdachten Plan kann das unerwünschte Verhalten des Hundes nachhaltig verändert werden!

Daher werden wir uns eingehend mit dem Thema "Erstellen eines Therapieplans zur Analyse und Behandlung von Problemverhalten" beschäftigen.

Im Bereich "Problemverhalten" geht es an diesem Wochenende um ängstliche und unsichere Hunde.

Wir werden uns den Fragen widmen, welche Form von Ängsten es beim Hund gibt, wie sie entstehen und welche Symptome betroffene Hunde zeigen.
Im Praxisteil beschäftigen wir uns aktiv damit, welches Training sinnvoll ist, damit der Hund seine Ängste und Unsicherheiten bewältigen kann.

Dieses Modul ist ein Pflichtmodul, um zur Prüfung zugelassen zu werden!

Modul 10 - 09. & 10.03.2019

Hundeausbildung IV

In diesem Modul geht es wieder um unerwünschtes Verhalten des Hundes:

  • Bellen
  • Zerstören von Gegenständen
  • Unsauberkeit / Stubenreinheit
  • Stereotypien und Zwangsverhalten
  • Deprivationssyndrom

Dabei werden tierschutzkonforme und tierschutzrelevante Erziehungsmethoden unter die Lupe genommen, damit das Training nicht nur effektiv, sondern rechtskonform ist und auf Basis positiver Verstärkung gelingt.

Am zweiten Modultag geht es um Rückruftraining - einem Thema, das in der Hunschule sehr gefragt ist.

Für viele Hundehalter*innen ist ein zuverlässiger Rückruf das Wichtigste überhaupt!
In diesem Zusammenhang werden wir einen Exkurs in die Bereiche "Mottokurse" und "Hundesport" machen - denn eine florierende Hundeschule braucht ein themenspezifisches Kursangebot und sinnvolle Beschäftigungsangebote, um einen möglichst großen Kundenkreis anzusprechen.

Dieses Modul ist ein Pflichtmodul, um zur Prüfung zugelassen zu werden!

 

 

Modul 11 - 27. & 28.04.2019

Problemverhalten II

Ein Modultag widmet sich dem (unerwünschten) Jagdverhalten des Hundes.

Hier befassen wir uns mit der Entstehung und den Erscheinungsformen des Jagens und vor allem damit, wie ein sinnvolles Anti-Jagd-Training aufgebaut wird.
Verschiedene Trainingsmethoden werden vorgestellt und gemeinsam praktisch erarbeitet.
Ein weiterer Themenbereich ist die bedürfnisorientierte Auslastung jagdlich motivierter Hunde.

Aggression hat viele Facetten – oft aber werden der Hundetrainer*innen und -verhaltensberater*innen erst konsultiert, wenn der Hund bereits zugebissen hat.
Schnelles und effektives Handeln ist dann gefragt, denn nicht selten wird über Abgabe oder gar Euthanasie des Tieres nachgedacht.

Am zweiten Modultag werden u.a. diese Punkte thematisiert:

  • Wie entsteht aggressives Verhalten?
  • Wie äußert es sich?
  • Wie kann man bei Aggressionsverhalten effektiv trainieren und Kunden dahingehend beraten, daß es nicht zu weiteren Vorfällen kommt?
  • Wie kann und muss sich der*die Trainer*in bei aggressiven Hunden verhalten und schützen?

Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

Dieses Modul ist ein Pflichtmodul, um zur Prüfung zugelassen zu werden!

 

Modul 12 - 25. & 26.05.2019

Problemverhalten III

Aggression hat viele Facetten – oft aber werden der Hundetrainer*innen und -verhaltensberater*innen erst konsultiert, wenn der Hund bereits zugebissen hat.
Schnelles und effektives Handeln ist dann gefragt, denn nicht selten wird über Abgabe oder gar Euthanasie des Tieres nachgedacht.

An diesem Modultag geht es um Aggressionsverhalten des Hundes gegenüber Menschen und in diesem Zusammenhang auch um Verteidigung von Ressourcen wie Futter, Spielzeug oder der Bezugsperson.
Außerdem beschäftigen wir uns damit, wie Territorialverhalten, also z.B. die Verteidigung des heimischen Gartens, entsteht, sich äußert und wie man dagegen angehen kann.

Der zweite Modultag greift das Thema "Leinenaggression" auf - also unerwünschtes Verhalten des Hundes wie Bellen, Hochsteigen, Knurren und Zerren an der Leine, wenn z.B. ein anderer Hund auftaucht.
Wir besprechen die theoretischen Hintergründe dieser Problematik und erarbeiten praktisch verschiedene Lösungswege und Trainingsmöglichkeiten.

Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

Dieses Modul ist ein Pflichtmodul, um zur Prüfung zugelassen zu werden!

 

 

Modul 13 - 13. & 14.07.2019

Methodik

Im Themenbereich "Verhaltenstherapie beim Hund" werden wir mit Hilfe von Videos beispielhaft gängige Problemverhalten besprechen und analysieren.
Dabei wird es nicht nur darum gehen, die Körpersprache des Hundes richtig zu deuten, sondern auch das unerwünschte Verhalten einzuschätzen um die Motivation des Hundes erkennen zu können.

Mit diesen Informationen ist es möglich, eine Strategie zur Problembehebung zu erarbeiten und das Verhaltensproblem des Hundes zu lösen!

Der zweite Modultag beinhaltet wieder viel Praxis:
Hier werden wir uns vor allem damit beschäftigen, wie man dem Hund gewaltfrei und nachhaltig Grenzen setzen kann.
Weiterhin schauen wir uns an, welche Trainingsfehler häufig passieren. Diese hemmen die Verhaltensänderung oder machen sie unmöglich. Daher erarbeiten wir sinnvolle Lösungswege aus diesem Dilemma, um zuvor gemachte Fehler schnell "auszubügeln".

Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

Modul 14 - 20.10. & 21.10.2018

Praktische Übungen I & Prüfungsvorbereitung

An diesem Wochenende bereiten wir uns nicht nur auf die Prüfung vor, sondern auch auf "das Leben danach".

Wir werden üben, Beratungsgespräche zu führen, mit dem Ziel, im Erstgespräch alle nötigen Informationen zu erlangen, um eine Trainingsstrategie entwickeln und das Mensch-Hund-Team erfolgreich ans Ziel bringen zu können.
Dafür ist es wichtig, die richtigen Fragen zu stellen und den passenden Kommunikationsweg zu finden, um auf die Kunden individuell eingehen zu können.

Weiterhin werden wir üben, Kurzvorträge zu halten und detailliert besprechen, welches Semiarangebot in welchem Rahmen für Hundetrainer*innen die neu am Markt sind, Sinn machen.
Hier wird es nicht nur um geeignete Themen gehen, sondern auch um didaktische Inhalte und die Rahmenbedingungen für solche Veranstaltungen.

Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

 

Modul 15 - 15.12. & 16.12.2018

Praktische Übungen II & Gesetze

Im Bereich der praktischen Übungen dürfen sich die Teilnehmer*innen ein zweites Mal darin probieren, Mensch-Hund-Teams im Rahmen eines Gruppentrainings anzuleiten
(und zwar "richtige" Hundeschulkunden, nicht ihre Mitazubis!).

Der Part "Gesetze" deckt alle Bereiche ab, über die Hundetrainer*innen Bescheid wissen müssen.

So muss er*sie sich beispielsweise darin auskennen, welche Haltungsbedingungen für den Hund gesetzteskonform sind und welche Ausbildungsmethoden tierschutzrelevant.
Und das nicht nur, um nicht selbst in den Konflikt mit dem Gesetz zu geraten, sondern auch, um seine Kunden*innen rechtssicher informieren zu können.

Selbstverständlich dürfen auch Interessierte teilnehmen, die nicht die gesamte Trainerausbildung durchlaufen möchten.

Dieses Modul ist ein Pflichtmodul, um zur Prüfung zugelassen zu werden!

Modul 16 - 05.01. & 06.01.2019

Praktische Übungen III

Das letzte Ausbildungsmodul ist besonders intensiv:

Jede*r Teilnehmer*in bekommt an diesem Wochenende sein*ihr "eigenes" Kundenteam!

Dabei handelt es sich um Menschen, deren Hund unerwünschtes Verhalten zeigt und die noch kein Training in der Hundeschule Michaela Wolf oder bei Dr. Höftmann hatten.
Daher ist realitätsnahes Lernen möglich - nichts ist gestellt!

Am Samstag führt jede*r Teilnehmer*in mit seinem*er Hundebesitzer*in das Erstgespräch durch.
Anschließend werden die Ergebnisse daraus zusammengefasst, besprochen und ein Trainings- bzw. Therapieplan erstellt.

Am Sonntag geht es dann ans Trainieren - jede*r Teilnehmer*in setzt mit seinem*ihrem Kundenteam den erarbeiteten Plan in die Praxis um.

Dabei geht es auch wieder um eine geeignete Kommunikation mit den Hundebesitzern, Flexibilität im Training und Reaktion auf nicht geplante Situationen.

Dem Praxisteil folgt natürlich eine gemeinsame Analyse im Feedbackgespräch!